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E-Commerce Berlin EXPO: Schnelle Thesen und Impressionen

E-Commerce Berlin EXPO war die erste Konferenz, die ich in Deutschland besucht hatte. Lassen Sie mich die Hauptthesen der Vorlesungen und den persönlichen Eindruck sehr schnell teilen.

Die E-Commerce Berlin EXPO fand am 15. Februar 2018 statt. Der Eintritt war kostenlos und die Veranstaltung war die erste ihrer Art für Berlin und Deutschland. Die vollständige Agenda finden Sie auf der offiziellen Website der Konferenz. Es gab Sprecher von bekannten Firmen wie Google, Facebook, eBay, L´Oréal, Idealo, Zalando und anderen.

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Und hier sind die Thesen, die ich während der gesamten Konferenz am interessantesten fand:

  • Instagram wird die Werbung immer weiter entwickeln. Wir sollten in nächster Zukunft gezieltere und genauere Anzeigen erwarten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Anzahl der Anzeigen ebenfalls steigt.
  • Es gibt keine Google-Strafen, die ein Webmaster nicht überwinden kann. Aber einige von ihnen werden enorm viel Zeit und Mühe kosten.
  • Gelegentliche Fehler, die Benutzer beim Ausfüllen der Bestellung machen, können Ihr Unternehmen Geld und Reputation kosten. Es gibt spezielle Dienste, die dieses Problem durch automatisches Ausfüllen und Überprüfen der Formulare lösen.
  • Die Zukunft der Internetbenutzer-Suche ist auf sprachliche und visuelle Weise, um eine Anfrage auszudrücken. Technologien für die erweiterte Sprach- und visuelle Suche werden in wenigen Jahren auf den Markt gebracht.
  • Der europäische Einzelhandelsmarkt wird hauptsächlich von Amazon und eBay besetzt. Lokale Einzelhändler haben viele Vorteile, aber die Kunden erkennen diese Aussage nur sehr langsam.

Nun gehe ich zu den persönlichen Eindrücken der Konferenz:

  • Der freie Eintritt macht diese Konferenz sehr populär. Und die Beliebtheit bringt viele Kommunikationsmöglichkeiten mit sich.
  • Die Konferenz fand im ehemaligen Zugdepot statt. Das bringt eine Art Einzigartigkeit.
  • Die Ausstellung war sehr abwechslungsreich. Viele interessante Unternehmen und Menschen.
  • Jeder Referent bewarb seine Firma. Das ist in Ordnung, sollte aber bei den Schlussfolgerungen beachtet werden.
  • Einige Sprecher versuchten, ihre Vorträge in deutscher Sprache zu halten, aber sie haben sofort ein Viertel der Zuhörer an andere Streams verloren.
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